Teil eines Werkes 
1. Theil (1860)
Entstehung
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lichem Iutereſſe umringten, beſtätigte auf ihr Befra⸗ gen, daß er heut in Auteuil eine neue Aufſteigung ſeines Ballons vor dem geſammten Hofe zu zeigen haben werde. Er lud die ganze Geſellſchaft ein, dem Schanſpiel beizuwohnen und dazu eine Tribüne, die er für ſie vorbehalten hatte, zu benutzen, indem er hinzufügte, daß er einen um ſo größern Werth darauf lege, als er noch einige Verbeſſerungen mit dem Ballon vorgenommen, die er am liebſten von dem Urtheil ſo berühmter und ſachkundiger Männer geprüft zu ſehen wünſche.

Die Zeit unſeres Diners iſt freilich noch nicht herangerückt, ſagte Madame Helvétins ungewiß und zögernd, und ich kann nichts dagegen haben, wenn Sie mir meine Gäſte, mit iupu derſelben, auf eine Stunde entführen. Vorausgeſetzt, daß Ihr Schau⸗ ſpiel nicht länger dauert, denn ſonſt würde ich ernſt⸗ lich dagegen V weil dann mein ganzes Diner in Grund und Boden verderben müßte. Und ich habe heut einige ungewöhnliche Novitäten außzutiſchen, beſonders einen amerikaniſchen Schinken, den mir Ge⸗ neral von Lafayette zum Geſchenk übermacht hat, und welchen er in einer direkten Sendung des Generals Waſhington aus ſ eigener landwirthſchaftlicher Fabrit empfing. hr könnt Euch denken, daß man einen ſolchen Schinten nun auch in ſeiner vollendet⸗ ſten und in ſeinem zarteſten Gelingen erſcheinen zu laſſen wünſcht. Auch wird unſer lie⸗ benswürdiger Freund, der Marquis von Lafayette, noch ſelbſt zu unſerm Diner eintreffen. Nicht minder erwarte ich Diderot, der, obwohl er ſeit einigen Ta⸗ gen recht betrübend kränkelt, mir doch verſprochen hat, zu kommen. Ich werde daher hier bleiben müſſen, bis auch dieſe eingetroffen ſind, damit ſie nicht mein ganzes Haus ausgeflogen finden⸗

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