Teil eines Werkes 
1. Theil (1860)
Entstehung
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ſche Uebermuth der Britten ein freigebornes Volk ge⸗ ſchlagen, uns erheben konnten, um wieder Menſchen und Männer zu werden. Aber dann verdankten wir es auch Euch Franzoſen, daß wir vorwärts und an's Ziel kamen, denn bei unſerer Erhebung reichtet Ihr uns Euere Freundeshand, und beweglich und elektriſch, wie Ihr ſeid, gabt Ihr der Volksmeinung in ganz Europa einen Schwung zu unſeren Gunſten, ſo daß der Muth Englands gegen uns ſchon dadurch flügel⸗ lahm wurde. Ja, Ihr waret die erſte Macht, die nach unſerer glorreichen Revolution ein Schutzbündniß und einen Handelsvertrag mit dem neuen Freiſtaat abſchloß. Und für die Fortſetzung unſeres Kampfes ſahen wir Euere beſten und edelſten Söhne unter un⸗ ſeren Mitſtreitern. Rochambean und der herrliche Heldenjüngling Lafayette, wurden ſie uns nicht durch Ench geſandt, um uns die Palme der Freiheit erobern zu helfen? Und nun iſt es an uns, dankbar gegen Euch zu ſein, Ihr lieben Franzoſen. Und womit könnten wir Euch unſere Dankbarkeit beſſer beweiſen. als dadurch, daß wir Euch jetzt mit unſerer amerika⸗ niſchen Freiheit in Leib und Seele hineinkriechen, und Euch mit der Luſt, frei zu werden und frei zu ſein, in allen Euern Gliedern prickeln? Ja, Franzmänner, es amerikanert ſchon in Euch, und bald wird es im Schooße der ganzen Menſchheit amerikanern. Gebt Acht, was Euch der alte Franklin geſagt hat, das iſt eine neue Zeit! Ca iral ca ira!

Ja, ga ira! rief Graf Mirabeau, indem er ſich ſtürmiſch erhob und mit lebhafter Geberde vor Frank⸗ lin hintrat. Es wird gehen, denn es wird kommen! Amerika hat zu uns geſagt: ea ira! und dieſes Euer Lieblingswort, edler Franklin, das wir als bedeutungs⸗ vollen Ruf von Euch aufnehmen, wird einſt auch in die franzöſiſche Freiheit hereintönen und die Maſſen