Teil eines Werkes 
1. Band (1870)
Entstehung
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und die Rothhaut wickelte ihn in die Decke, nahm ihn in die Arme und trug ihn tiefer in den Wald.

Ein Tag verging langſam. Gleich der ſorg⸗ fältigen Mutter, welche ihr krankes Kind wartet, beobachtete er jede Bewegung, jedes Regen des Fieberkranken und die Filzdecke, mit welcher er zugedeckt war, wurde jeden Augenblick von Pan⸗ therfuße's Häuden berührt, um ja keine Lücke zu laſſen, durch welche ein kaltes Lüftchen dem jungen Mann anwehen konntk. Der Indianer baute eine Hütte von Zweigen, und ſie bot, da ſie feſt verflochten und mit großen Blättern und Baum⸗ rinde gedeckt war, hinlänglich Schutz für einen nicht allzuſtarken Regen. welcher eintreten konnte. Der kleine Proviant reichte wohl für eine Perſon zwei Tage aus, da William nichts zu ſich nehmen konnte, als etwas Thee, welchen Pantherfuß von einem gewiſſen Kraute in ſeinem Blechbecher. braute. Der zweite Tag verging und immer

noch nicht hatte ſich der Zuſtand des Kranken ſo

gebeſſert, daß er gehen konnte; der Indianer ver⸗ ſchob daher noch den Aufbruch. Zuſammenge⸗