Teil eines Werkes 
1. Band (1870)
Entstehung
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ſich neben ſeinen Freund, umſchlang ihn mit ſeinen Armen und entſchlief. Der Panther wachte.

Der Morgen erwachte. Die Sonne ſchoß ihre Pfeile auf die Erde und die Nebel flohen. Pantherfuß erwachte und fand ſeinen jungen Freund ſchon munter; er nahte ſich ihm.

Fort! an dir klebt Eva's Blut, tobte Wil⸗ liam er hatte das Fieber.

William, um Gotteswillen, träumſt du noch? Ich bin Pantherfuß ſchluchzte die Rothhaut.

Spion! Hund! kreiſchte der Kranke und ſchlug wild um ſich herum, ſodaß ihn Pantherfuß mit aller Kraft und angeſtrengter Gewalt halten mußte.

Laß mich fort! Meine Büchſe! Lade ſie dop⸗ pelt! Dort liegt ſie, meine Eva" rief er mit klagendem Tone.

Still, William! Du bringſt mich zur Ver⸗ zweiflung!

Pantherfuß weinte. Die hellen Thränen floſſen über ſeine gebräunten Wangen und fielen William aufs Geſicht. Letzterer wurde ſtiller