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kauert, neben ihm der Panther, ſaß er an dem Kopfende Williams und pflegte und tröſtete ihn. Die zahlreichen Mosquitos verſcheuchte man durch ein ungnterbrochenes Feuer.— Die Nacht legte er ſich zu dem Kranken und der dritte Morgen herauf.— Mit Schrecken gewahrte Pantherfuß, daß ſein kleiner Vorrath zu Ende
dämmerte
war und es war nothwendig, etwas zu erjagen. Aber wie wollte er es anfangen, den Kranken nicht allein zu laſſen und dennoch auf einige Stunden ſich zu entfernen?— Da fielen ſeind Gedanken auf den Panther, welchen er zurücklaſſen wollte, und die Mittagsſonne ſah, den Indianer im Walde herumſchleichen.— Er brachte einen Hirſch zum Schuß und überdies erbeutete er auch noch Vogeleier für William. Mit inniger Luft kehrte er zurück und noch größer wurde ſeine Freude, als er von Ferne ſchon ſah, wie ſich William aufgerichtet hatte und mit dem Pan⸗ ther ſpielte.——
In weiten Springen kam er herbei und freude⸗ trunken hing ſein Auge an dem Antlitze des Kran⸗ ken, welches ſich wieder etwas gefärbt hatte. Er


