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des Mißtrauens in demſelben nicht Platz greifen. Nur ein ſanftes, tonloſes„So“ entfuhr ſeinem Munde, denn er wußte von der Liebe ſeiner Schweſter zu Werner.— Williams Zutrauen ließ ſich jedoch nicht nur durch etwaige Vermuthungen erſchüttern, ſondern er verlangte Beweiſe und als er die Erzählung des Indianers hörte, wie und wo er die Gräfin und Werner und letztern in wel⸗ chem Zuſtande gefunden hatte, blieb ihm kein Zweifel, daß letzterer, von dem fürchterlichen Er⸗ eigniß und den Strapazen des Tages übermannt, unwohl geworden ſei und die Gräfin ihrem Schütz⸗ ling die ſorglichſte Hülfeleiſtung habe angedeihen laſſen.
Pantherfuß jedoch blieb bei ſeiner Meinung, daß die ihm verhaßte Gräfin Wernern Liebe ein⸗ geflößt habe, und kein Beweisgrund Williams konnte ihm das jedem Indianer angeborene Miß⸗ trauen nehmen.
Der alte Millner ſaß ſtumm und in ſich ge⸗ kehrt da, und nichts von dem, was um ihn vor⸗ ging, konnte ihn aus ſeinem Brüten reißen. Hin
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