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Elftes Kapitel.
Als Pantherfuß Wernern in den Armen der Gräfin geſehen hatte eilte er nicht, nein er jagte wie ein ungeſtümes, ſchnaubendes Roß von der Villa fort, zornige Verwünſchungen ausſtoßend.
Bald ſieht er die Farm, dort ſteht William an der Thür, der alte Millner ſitzt auf der Bank.—
William kam auf ihn zu und fragte mit erſtick⸗ ter Stimme.
„Wo iſt Werner, wo iſt Zamor?“
Pantherfußes Mund umzuckte ein leiſes Spöt⸗ teln.
„Der— liegt an der Bruſt der Gräfin! „Hal ha!“
Der junge Farmer wurde bleich und fuhr ſich mit der Hand über die Stirn, als ſollten Gedanken


