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ſette nicht unterſchieden; er hatte in ſeinem Herzen beſtimmt, daß er das eine nicht ohne das andere annehmen wollte,
und er war entſchloſſen, von Jedem, der ihn zwingen würde,.
zu leben, von ſeinem Großvater, vom Schickſal, von der Hölle, die Wiederſtattung ſeines verlorenen Eden's zu verlangen.
Die Hinderniſſe verhehlte er ſich nicht. Wir müſſen hier beſonders erwähnen, daß er durch alle die Sorgfalt und die Zärtlichkeit ſeines Großvaters nicht gewonnen und nur wenig gerührt wurde. Uebrigens kannte er auch nicht das Geheimniß Aller. Dann mißtraute er auch in ſeinen Träumereien, die vielleicht noch fieberhaft waren, der Sanft⸗ muth, wie etwas Befremdenden und Neuen, das vielleicht nur den Zweck hatte, ihn zu bändigen. Er blieb kalt dabei. Der Großvater verſchwendete vergebens ſein heiteres Lächeln. Marius dachte, das wäre gut, ſo lange er nicht ſpräche und er ihn gewähren ließ, aber wenn es ſich um Coſette han⸗ delt, dann würde er ein anderes Geſicht erblicken und die wahre Haltung ſeines Großvaters ſich ihm zeigen. Dann entſtanden wieder die Familienfragen, die Gegenüberſtellung der Lage, alle Spöttereien und Einwürfe zugleich, Fauche⸗ levent, Cougelevent, das Vermögen, die Armuth, das Elend, der Stein am Hals, die Zukunft; heftiger Widerſtand; Schluß: Weigerung. Marius war im Voraus entſchloſſen.
Und in dem Grade, in welchem er zu dem Leben zurückkehrte, zeigten ſich auch ſeine alten Wunden und öff⸗ neten ſich wieder. Er dachte wieder an die Vergangenheit, der Oberſt Pontmerey ſtellte ſich zwiſchen Herrn Gillenor⸗ mand und ihn, und Marius ſagte ſich, er hätte keine wirk⸗ liche Güte von dem zu erwarten, der ſo ungerecht und ſo hart gegen ſeinen Vater geweſen wäre. Mit der Geſund⸗ heit kehrte auch eine Art von Erbitterung gegen ſeinen Großvater zurück.
Herr Gillenormand bemerkte, ohne Etwas darüber zu


