Teil eines Werkes 
5. Abt., 1. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

treten.

en.“

din in ließ er

was er deutung dnungen vorbei; t gegen villecht zegeben er ge d Jean

ſelbſt,.

zu den o ben ean un

Bei dem Eingange der Rue de[Homme Armé hielt der Fiaker an, denn die Straße war zu eng, als daß der Wagen hineinfahren konnte. Javert und Jean Valjean ſtiegen aus.

Der Kutſcher machte den„Herrn Inſpector demüthig darauf aufmerkſam, daß der Utrechter Sammet ſeines Wagens durch das Blut des Ermordeten und durch den Koth des Mörders ganz beſchmutzt wäre. Das hatte er begriffen. Er fügte hinzu, es gebühre ihm eine Entſchädi⸗ gung; zu gleicher Zeit zog er ſein Buch aus der Taſche und bat den Herrn Inſpector, daß er die Güte haben möchte, ihm eine kleine Beſcheinigung hineinzuſchreiben.“

Javert wies das ihm gereichte Buch zurück und ſagte:

„Wieviel verlangſt Du, Deinen Aufenthalt und Deine Fahrt hinzugerechnet?“

„Es ſind ſieben und eine Viertelſtunde,“ erwiderte der Kutſcher,„und mein Sammet war ganz neu. Achtzig Franes, Herr Inſpector.“

Javert zog aus der Taſche vier Napoleons und ver⸗ abſchiedete den Kutſcher.

Jean Valjean glaubte, die Abſicht Javert's ſei, ihn zu Fuß nach dem nahe gelegenen Poſten des Archivs zu bringen.

Sie betraten die Straße; ſie war, wie gewöhnlich, verödet. Javert folgte Jean Valjean. Sie gelangten zu Nr. 7. Jean Valjean klopfte. Die Thür öffnete ſich.

„Es iſt gut“, ſagte Javert.„Gehen Sie hinauf.“

Und mit einem eigenthümlichen Ausdruck und, als ob er ſich Gewalt anthäte, indem er ſpreche, fügte er hinzu:

„Ich erwarte Sie hier.“

Jean Valjean ſah Javert verwundert an. Dieſe Handlungsweiſe lag nicht in den Gewohnheiten Javert's. Daß indeß Javert jetzt eine Art hochmüthigen Vertrauens

zeigte, das Vertrauen der Katze, welches der Maus im Die Elenden. X.