Teil eines Werkes 
5. Abt., 1. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

, der fgefaßt ſt noch tufe zu

Puls.

er ge⸗

t nicht bzugs⸗ n Val⸗

en Gl⸗

lvoire, mehr.“ 09 die welches

Jovet e graft welce mand⸗

n ßul

uf der

Ma⸗

157

rius lag auf dem Rückſitze und Javert ſaß neben Jean Valjean auf dem Vorderſitze.

Die Thür ſchloß ſich, der Fiaker fuhr ſchnell davon und dem Quai hinauf in der Richtung nach der Baſtille.

Sie verließen die Quai's und gelangten in die Straßen. Der Kutſcher, deſſen Geſtalt ſich auf ſeinem Sitze dunkel zeigte, peitſchte auf ſeine mageren Pferde. In dem Fiaker herrſchte eiſiges Schweigen. Marius, der regungslos, mit dem Körper in die Ecke des Wagens gelehnt, der Kopf auf die Bruſt herabgeſunken, die Arme herabhängend, die Beine ſteif, dalag, ſchien nur noch eines Sarges zu be dürfen; Jean Valjean war wie aus Schatten gebildet, Javert wie aus Stein. In dieſem von Nacht erfüllten Wagen, deſſen Inneres, ſo oft er vor einer Straßenlaterne vorüber fuhr, wie durch einen Blitz beleuchtet, ſich zeigte, hatte der Zufall die drei tragiſchen Regungsloſigkeiten vereinigt: Die Leiche, das Geſpenſt und die Natur.

N

Rücktehr des verlornen Sohnes in das Leben.

Bei jedem Stoße auf dem Straßenpflaſter tröpfelte ein Bluttropfen aus Marius Haar.

Es war vollkommen Nacht, als der Fiaker zu der Nr. 6 der Rue des Filles du Calvaire gelangte.