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Es war in der That Eponine, welche zu Thénardier ſprach.
Bei dem Erſcheinen Eponinens die fünf An⸗ deren, das heißt Claqueſous, Gueulemer, Babet, Montpar⸗ naſſe und Brujon geräuſchlos und langſam genähert, ohne ein Wort zu ſprechen, mit jener finſtern Langſamkeit, welche den Männern der Nacht eigen iſt.
Man erblickte in ihren Händen garſtige Geräthſchaften. Gueulemer hielt eine jener gebogenen Zangen, welche die Herumſtreicher Fanchons nennen.
„Was machſt Du hier? Was willſt Du von uns? Biſt Du verrückt?“ ſchrie Thénardier, ſo viel man zu ſchreien vermag, indem man leiſe ſpricht.„Weshalb hinderſt Du uns an der Arbeit?“
Eponine lachte und fiel ihm um den Hals.
„Ich bin hier, mein lieber Vater,“ ſagte ſie, weil ich hier bin. Iſt es jetzt etwa nicht erlaubt, ſich auf die Steine zu ſetzen. Ihr ſeid es, die ihr nicht hier ſein ſolltet. Was wollt Ihr hier, da es ein Biscuit iſt? Ich hatte das der Magnon geſagt. Hier iſt nichts zu thun. Aber küſſe mich doch, mein guter lieber Vater! Wie lange habe ich Euch nicht geſehen! Ihr ſeid wieder heraus?“
Theénardier verſuchte ſich aus den Armen Eponinens frei zu machen und brummte:„Es iſt gut, Du haſt mich umarmt. Ja, ich bin heraus, ich bin nicht mehr darin. Nun geh!“
Aber Eponine ließ ihre Beute nicht los und verdop⸗ pelte ihre Liebkoſungen.
„Mein guter lieber Vater, wie habt Ihr denn das ge⸗ macht? Ihr müßt viel Verſtand haben, daß Ihr Euch da herausgezogen habt. Erzählt mir das doch! Und meine Mutter? Wo iſt meine Mutter? Sagt mir doch Etwas von Mama.“
Thénardier antwortete:
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