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er war. In dem Lichte ſeiner Liebe verſchwand ſelbſt ſein Vater ein wenig aus ſeiner Seele.
Er antwortete mit einiger Verlegenheit:
„Ha! Sie ſind es, Eponine?“
„Weshalb nennen Sie mich Sied Habe ich Ihnen Etwas zu Leide gethan?“
„Nein,“ antwortete er.
Er hatte ſicher nichts gegen ſie. Weit entfernt. Nur fühlte er, daß es ihm nicht möglich ſei, ſie jetzt, wo er Du zu Coſette ſagte, zu Eponine anders als Sie zu ſagen.
Da er ſchwieg, rief ſie aus:
„Sagen Sie doch—“
Dann hielt ſie inne Es ſchien, als ob dieſer ehedem ſo ſorgloſen und ſo kecken Perſon die Worte mangelten. Sie verſuchte zu lächeln und vermochte es nicht. Sie fuhr fort:
„Nun alſo!“
Dann ſchwieg ſie wieder und blieb mit geſenktem Blicke ſtehen.
„Guten Abend, Herr Marius,“ ſagte ſie darauf plötz⸗ lich und entfernte ſich.
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