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wollte, eintreten und es war dort ſo gefüllt, daß man nur ſtehen konnte. Die Einen fanden ſich hier aus Enthuſias⸗ mus und Leidenſchaft ein, die Andern, weibes ihr Weg zur Arbeit war. Wie während der Revolution, gab es in dieſen Cabarets patriotiſche Weiber, welche die Ein⸗ tretenden küßten.
Znweilen fanden auch bedeutungsvolle Auftritte ſtatt.
Ein Menſch trat in ein Cabaret, trank, und indem er ging, ſagte er: Weinhändler, die Revolution wird bezahlen.
In einem Cabaret, der Rue Charonne gegenüber, nannte man die revolutionären Agenten.
Arbeiter verſammelten ſich bei einem Fechtmeiſter, der in der Rue de Cotte Unterricht ertheilte.
Daß man auf irgend etwas ſann, wurde allmälig auf eine merkwürdige Weiſe deutlich. Eine Frau, die vor ihrer Thür fegte, ſagte zu ihrer Nachbarin: Seit längerer Zeit arbeitet man daran, Cartouchen zu machen. Auf offener Straße las man Proclamationen an die Na⸗ tionalgarden der Departements.
Eines Tages beſtieg an der Thür eines Spirituoſen⸗ händlers auf dem Markte Lenoir ein Menſch, der einen ſtarken Bart und einen italieniſchen Accent hatte, einen Eck⸗ ſtein und las eine eigenthümliche Schrift vor, die von einer geheimen Geſellſchaft auszugehen ſchien. Die Gruppen, die ſich um ihn gebildet hatten, klatſchten ihm Beifall; die Stellen, welche die Menge am meiſten aufregten, ſind nie⸗ dergeſchrieben worden:„... Unſere Lehren ſind gehemmt, unſere Proclamationen zerriſſen, unſere Boten ausgekund⸗ ſchaftet und in das Gefängniß geworfen worden.— Die Zukunft der Völker wird in unſeren Reihen vorbereitet— Es handelt ſich darum: Active oder relative oder Contre⸗ Revolution; für das Volk oder gegen das Volk. Das iſt die Frage.— Wenn wir Euch nicht mehr zuſagen, ſo ver⸗
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