Teil eines Werkes 
3. Abt., 2. Bd. (1863)
Entstehung
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ndig; Panchaud, Printanier, oder auch Bigrenaille genannt, Mihe vollzog den Befehl Thénardiers. ieſes Als die rechte Hand des Gefangenen frei war, tauchte Z⸗ Thénardier die Feder in die Tinte und gab ſie ihm. u ge⸗„Bemerken Sie wohl, mein Herr, daß Sie in unſerer nfür Gewalt, unſerer Gnade preisgegeben ſind; daß keine menſch⸗ zwei⸗ liche Gewalt Sie von hier erretten kann, und daß wir dieſe wahrhaft in Verzweiflung gerathen würden, ſähen wir uns e ich gezwungen, zu dem unangenehmen Aeußerſten zu ſchreiten. Sie Ich kenne weder Ihren Namen, noch Ihre Adreſſe. Allein erden ich benachrichtige Sie, daß Sie angebunden bleiben werden, ſend bis die Perſon zurückgekehrt ſein wird, die den Brief über⸗ inen bringt, den Sie ſchreiben ſollen. Jetzt haben Sie die Güte, nr zu ſchreiben.“ hn„Was?“ fragte der Gefangene.

„Ich dictire.“ it be⸗ Herr Leblanc nahm die Feder. nuf Thénardier begann zu dictiren:

„Meine Tochter—“ . Der Gefangene erbebte und richtete die Augen auf

Thénardier. „Schreiben Sie: Meine theure Tochter,“ ſagte Thé⸗ blun nardier. Blt Herr Leblanc gehorchte. ß Thénardier fuhr fort: „Komm auf der Stelle— Er unterbrach ſich. „Sie nennen ſie Du?“ „Wen?“ fragte Herr Leblanc. „Parbleu!“ entgegnete Thénardier,„die Kleine.“ gi Herr Leblanc antwortete ſcheinbar ohne die geringſte Aufregung: in„Ich weiß nicht, was Sie ſagen wollen.“