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153 Banditen wie ein Eber unter dem heulenden Haufen der Spür⸗ und Fanghunde.
Es gelang ihnen, ihn auf das dem Fenſter zunächſt ſtehende Lager zu werfen, und ihn hier in Reſpect zu halten. Die Thénardier hatte ſeine Haare nicht losgelaſſen.
„Du miſcheſt Dich nicht hinein“, ſagte Thénardier zu ſeiner Frau.„Du wirſt Deinen Shawl zerreißen.“
Die Thénardier gehorchte murrend, wie die Wölfin dem Wolfe gehorcht.
„Ihr Andern“, gebot Thénardier,„durchſucht ihn
Herr Leblanc ſchien auf den Widerſtand verzichtet zu haben. Man durchſuchte ihn. Er hatte nichts bei ſich, als eine lederne Geldbörſe, welche ſechs Franecs enthielt, und ſein Taſchentuch.
Thénardier ſteckte das Taſchentuch in ſeine Taſche.
„Wie?“ rief er,„keine Brieftaſche?“
„Und auch keine Uhr!“ entgegnete eiuer der„Ofen⸗ ſetzer.“
„Gleichviel!“ murmelte mit ſeiner Bauchrednerſtimme der maskirte Menſch, der einen großen Schlüſſel hielt;„es iſt ein alter Eſel.“
Thenardier ging in die Ecke neben der Thür, ergriff hier ein Pack Stricke und warf es ihnen zu.
„Bindet ihn an das Fußende des Bettes,“ ſagte er, und als er den Alten bemerkte, der nach dem Fauſtſchlage des Herrn Leblanc am Boden liegen geblieben war und ſich nicht rührte, ſagte er:
„Iſt Boulatruelle todt?“
„Nein,“ erwiderte Bigrenaille,„er iſt nur betrunken.“
„Setzt ihn in eine Ecke,“ ſagte Thénardier.
Zwei der„Ofenſetzer“ ſtießen den Trunkenbold mit den Füßen bis in die Nähe des Haufens von altem Eiſenwerk.
„Babet,“ ſagte Thénardier leiſe zu dem Menſchen
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