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der Kleinen und die Haare des Alten; er nannte die Tochter Mavemviſelle Lenoire und den Vater Herr Leblanc, ſo daß dieſer Beiname in Ermangelung eines andern Namens zum Geſetz geworden war, da Niemand ſie anders kannte. Die Studenten ſagten:„Ha! Herr Leblanc iſt auf ſeiner Bank!“ und Marius hatte es gleich den Uebrigen bequem gefunden, dieſen Unbekannten Herr Leblanc zu nennen.
Wir wereen es ſo machen wie ſie und zur Erleichterung unſerer Erzählung Herr Leblanc ſagen.
Marius ſah ſie beinahe alle Tage zu derſelben Stunde während des erſten Jahres. Er fand den Mann nach ſeinem Geſchmack, das Mädchen aber ziemlich unangenehm.
M.
Lux facta est.
Im zweiten Jahre, genau bei dem Punkte dieſer Ge⸗ ſchichte, zu welchem der Leſer gediehen iſt, geſchah es, daß dieſe Gewohnheit des Luxembourg unterbrochen wurde, ohne daß Marius ſelbſt recht wußte, wie, und daß beinahe ſechs Monate vergingen, ohne daß er einen Fuß in ſeine Alleen ſetzte. Eines Tages kehrte er dorthin zurück; es war an einem heiteren Sommermorgen und Marius war ſo vergnügt, wie man es zu ſein pflegt, wenn ſchönes Wetter iſt. Es ſchien ihm, als hätte er in ſeinem Herzen all den Geſang der Vögel, den er hörte, und alle die kleinen Stücken des blauen Himmels, die er durch das Laubwerk der Bäume ſchimmern ſah.


