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rührte mit ſeinen alten zornigen Fingern die beiden Uhren hin und her, die er in den beiden Taſchen trug.
„Dieſer Haufen von Laffen! Die rufen ſich auf den Platz des Pantheon zuſammen! Burſchen, die geſtern noch bei der Amme waren! Drückte man ſie an der Naſe, ſo würde Milch herausfließen! Und das will morgen um Mittag ſich berathen! Wo kommt man hin? wo kommt man hin? Offenbar in den Abgrund. Die Bürgerartillerie! Ueber die Bürgerartillerie zu berathen! Und mit wem wollen ſie da zuſammentreffen? Man ſehe nun, wohin der Jacobinismus führt! Ich wette was man will, daß nichts dort ſein wird, als beſtrafte Verbrecher und freige⸗ laſſene Züchtlinge. Republikaner und Galeerenſclaven, das iſt nur eine Naſe und ein Taſchentuch.“
„Das iſt richtig,“ ſagte Theodulus.
Herr Gillenormand wendete ein wenig den Kopf, ſah Theodulus an und fuhr fort:
„Wenn man bedenkt, daß der Schuft die Schändlich⸗ keit gehabt hat, Carbonaro zu werden. Weshalb haſt Du mein Haus verlaſſen? Um Dich zum Republikaner zu machen. Peſt! Erſtlich will das Volk nichts von Deiner Republik. Es hat geſunden Verſtand, es weiß wohl, daß es von jeher Könige hatte, und daß es die immer haben wird, und daß das Volk nichts iſt als das Volk. Es kümmert ſich den Kuckuk um Deine Republik, Einfalts⸗ pinſel. Der erſte beſte Schelm läßt ſeinen Bocksbart wachſen, hält ſich für etwas Rechtes und verläßt die alten Verwandten. Das iſt romantiſch, das iſt republikaniſch. Was iſt romantiſch? Alle Arten möglicher Thorheiten!— Und dann giebt es auch Kanonen auf dem Hofe des Louvre. So ſind die Räubereien dieſer Zeit.“
„Sie haben ſehr Recht, Onkel,“ ſagte Theodulus.
Herr Gillenormand fuhr fort:
„Kanonen auf dem Hofe des Muſenm! Wozu? Ka⸗


