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nieder, die Hände in den Taſchen, ſprach ganz laut und
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Pantheon verſammeln würden— um zu berathen.— Es handelte ſich um eine der Fragen des Augenblicks: um die Artillerie der Nationalgarde und um einen Conflict zwiſchen dem Kriegsminiſter und der„Nationalgarde“ über die auf dem Hofe des Louvre ſtehenden Kanonen. Die Studenten ſoll⸗ ten darüber berathſchlagen. Es war nicht viel mehr nöthig, um Gillenormand aufzubringen.
Er dachte daran, daß Marins, der Student war, wahrſcheinlich mit den andern um Mittag auf dem Platz des Pantheon mit berathen würde.
Während er dieſen heimlichen Traum hatte, trat der Lieutenant Theodulus ein, bürgerlich gekleidet, was ſehr ge⸗ wandt und beſcheiden war, eingeführt durch Fräulein Gille⸗ normand. Der Lancier hatte folgendes Raiſonnement ange⸗ ftellt:„Der alte Druide hat nicht Alles auf Leibrenten angelegt. Das lohnt wohl der Mühe, ſich von Zeit zu Zeit als Chineſe zu verkleiden.“
Fräulein Gillenormand ſagte laut zu ihrem Vater:
„Theodulus, Ihr Großneffe.“
Dann fügte ſie leiſe zu dem Lieutenant hinzu:
„Stimme Allem bei.“
Hierauf entfernte ſie ſich.
Der Lieutenant, der an ſo ehrwürdige Begegnungen nicht gewöhnt war, ſtammelte mit einiger Schüchternheit: „Guten Tag, lieber Onkel,“ und machte dann einen Gruß, der ein unwillkührliches Gemiſch von dem Militairiſchen und dem Bürgerlichen war.
„Ach, Sie ſind es! Es iſt gut! Setzen Sie ſich,“ ſagte der Alte.
Nachdem er das geſagt hatte, vergaß er den Lancier vollſtändig.
Theodulus ſetzte ſich und Herr Gillenormand ſtand auf.
Herr Gillenormand ging in dem Zimmer auf und


