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und einen Garten hatte, der mit einer Hecke umgeben war und in dem ein Brunnen ſtand. Er benutzte dieſen Umzug, um beinahe alle ſeine Meubel zu verkaufen.
An dem Tage ſeines Einzuges in dieſe neue Wohnung war er ſehr heiter und ſchlug ſelbſt die Nägel ein, um ſeine Kupferſtiche und ſeine Herbarien aufzuhängen. Er grub den übrigen Theil des Tages in ſeinem Garten, und am Abend, als er ſah, daß die Mutter Plutarch finſter und nachdenkend war, ſchlug er ſie lachend auf die Achſel und ſagte:„Wir haben den Indigo!“
Nur zwei Beſucher, der Buchhändler der Porte St. Jacques, und Marius wurden in dieſer Hütte von Auſter⸗ litz zugelaſſen, ein Name, der ihn, um die Wahrheit zu ſagen, ziemlich unangenehm war. Uebrigens ſind, wie wir dies andeuteten, die Köpfe, die ſich mit einer Weisheit oder einer Thorheit beſchäftigen, oder, wie dies oft genug geſchieht, mit beiden zugleich, für die Dinge des wirklichen Lebens nur ſehr ſchwer zugänglich. Ihr eigenes Geſchick liegt ihnen fern. Es geht aus dieſer Richtung der Gedanken auf einen Punkt eine Paſſivität hervor, die, wenn ſie über⸗ legt wäre, der Philoſophie gleichen würde. Man ſinkt herab, man ſtürzt ſogar zuſammen, ohne es ſonderlich zu bemerken. Es endigt allerdings ſtets durch ein Erwachen, aber ſehr ſpät. Einſtweilen ſcheint es, als ſei man bei dem Spiele, das zwiſchen unſerm Glück und unſerm Unglück vorgeht, unbetheiligt. Man iſt der Einſatz und ſieht voll Gleich⸗ giltigkeit auf die Partie. So war Herr Mabeuf bei der Dunkelheit, die rings um ihn her entſtand und während alle ſeine Hoffnungen eine nach der anderen erloſchen, heiter geblieben, wenn auch etwas kindiſch. Seine geiſtigen Ge⸗ wohnheiten bewegten ſich hin und her wie ein Strudel. Einmal zu einer Zlluſion erhoben blieb er lange in Be⸗ wegung, ſelbſt wenn die Illuſion geſchwunden war.
Herr Mabeuf hatte unſchuldige Vergnügungen. Dieſe


