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Ruhme, mit Pulverdampf, mit Märſchen und Gegen⸗ märſchen, mit all den Schlachtenwundern, bei denen ſein Vater ſo tüchtige Säbelhiebe ausgetheilt und bekommen, geſättigt hatte, ging er zu Herrn Mabeuf, und Herr Mabeuf, ſprach mit ihm über den Helden aus dem Geſichtspunkte der Blumen.
Gegen 1830 war ſein Bruder der Pfarrer geſtorben und beinahe ſogleich hatte ſich der ganze Horizont für Herrn Mabeuf verfinſtert. Der Bankerot eines Notars raubte ihm eine Summe von 10,000 Francs, welche Alles war, was er an Vermögen beſaß. Die Zulirevolution führte eine Kriſis in dem Buchhandel herbei. In den Zeiten der Aufregung iſt das Erſte, was ſich nicht verkauft, eine Flora. Die Flora der Umgegend von Cauteretz blieb liegen. Wochen vergingen ohne einen einzigen Käufer. Zuweilen erbebte Herr Mabeuf bei einem Klingelzuge.
„Herr,“ ſagte traurig die Magd,„es iſt der Waſſer⸗ träger.“
Kurz, eines Tages verließ Herr Mabeuf die Rue Mé⸗ zieres, verzichtete auf das Amt des Kirchenvorſtehers, ver⸗ zichtete auf St. Sulpice, verkaufte einen Theil, nicht ſeiner Bücher, aber ſeiner Kupferſtiche— auf welche er am wenigſten hielt— und zog nach einem kleinen Hauſe des Boulevard Montparnaß, wo er übrigens nur drei Quartale blieb, und zwar aus zwei Gründen. Erſtens weil das Erd⸗ geſchoß und der Garten 300 Francs koſteten und er nur 200 Francs auf ſeine Miethe zu verwenden wagte; zweitens weil der Schießplatz Fatou in der Nähe lag und er fort⸗ während die Piſtolenſchüſſe von dort hörte, was ihm uner⸗ träglich war.
Er nahm ſeine Flora, ſeine Kupferplatten, ſeine Her⸗ barien, ſeine Mappen, ſeine Bücher mit ſich und bezog in der Nähe der Salpetridre eine Art von Hütte des Dorfes Auſterlitz, wo er für fünfzig Thaler jährlich drei Stuben
und den bei


