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ſehung geweſen. Er hatte Alles zufällig und ohne es zu wiſſen aufgeklärt, wie ein Licht, das Jemand bringt; er war das Licht und nicht die Perſon.
Was die politiſche innere Revolution bei Marius be⸗ trifft, ſo war Mabeuf vollkommen unfähig, ſie zu verſtehen, ſie zu wollen und ſie zu lenken.
Da man Herrn Mabeuf ſpäter wieder finden wird, ſind einige Worte über ihn nicht nutzlos.
Iv. Herr Mabeuf.
Der Tag, an welchem Herr Mabeuf zu Marius ſagte: gewiß billige ich die politiſchen Meinungen, ſprach er den wahren Zuſtand ſeines Geiſtes aus. Alle politiſchen Meinungen waren ihm gleichgültig, er billigte ſie alle ohne Unterſchied, damit ſie ihn in Ruhe ließen.
Er begriff nicht, daß die Menſchen ſich damit beſchäf⸗ tigen konnten, ſich wegen Alfanzereien wie die Charte, die Demokratie, die Legitimität, die Monarchie, die Republik ꝛc. zu haſſen, während es in der Welt alle Arten von Moos, von Gras, von Fflanzen gab, die ſie betrachten, und eine Maſſe von Folio und Sedezbänden, die ſie durchblättern konnten. Er hütete ſich wohl davor nutzlos zu ſein. Bücher zu haben hinderten ihn nicht darin zu leſen, Botaniker zu ſein hinderte ihn nicht daran, Gärtner zu ſein. Als er Pontmerch kennen gelernt hatte, beſtand zwiſchen Ihnen wahre


