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der Der alte Mann entgegnete ſeufzend, wenn er zu
traurig war, oder indem er ſeine Manſchetten zupfte, indem ihn er heiter erſcheinen wollte: an„Der Herr Baron von Pontmerch prozeſſirt irgendwo.“ mn Während der Greis bereute, wünſchte Marius ſich le: Glück. Gleich allen guten Herzen hatte das Unglück auch tete ihn die Bitterkeit geraubt. Er dachte an Gillenormand nur der voll Sanftmuth. Aber er beharrte feſt dabei, nichts von be⸗ dem Manne anzunehmen, der ſeinen Vater ange⸗ me feindet hatte.— Das war jetzt die veränderte Ueber⸗ hte, ſetzung ſeines erſten Unwillens. Außerdem fühlte er ſich ert. glücklich darüber, gelitten zu haben und noch zu leiden. Das geſchah für ſeinen Vater. Die Härte des Lebens befriedigte, er. und gefiel ihm. Er ſagte ſich mit einer Art von Freude: dig das ſei wohl das Wenigſte;— es ſei eine Zähmung. och Außerdem würde er endlich und ſpäter für ſeine gottloſe ne Gleichgiltigkeit gegen ſeinen Vater und einem ſolchen Vater elt, beſtraft worden ſein.— ſter Es würde nicht gerecht geweſen ſein, hätte ſein Vgter er alle Leiden zu tragen gehabt und er keine. Was waren übrigens ſeine Arbeiten und ſeine Armuth im Vergleich zu dem heldenmüthigen Leben des Oberſten.— Seine einzige ns Möglichkeit, ſich ſeinem Vater zu nähern und ihm ähnlich il⸗ zu ſein, beſtände übrigens darin, tapfer gegen die Armuth iel zu kämpfen, wie er tapfer gegen den Feind gekämpft hatte. — Das wäre es ohne Zweifel, was der Oberſt durch die
Worte hätte ſagen wollen: er wird deſſen würdig ſein, och— Worte, welche Marius nicht mehr von der Hand des Oberſten geſchrieben auf ſeiner Bruſt trug, wohl aber in
on
n, ſeinem Herzen.
, Und dann war er auch an dem Tage, an welchem ſein en Großvater ihn verſtieß, nur noch ein Kind, jetzt war er ein
„ Mann. Er fühlte das. Das Elend, das Bleiben dabei, war für ihn gut geweſen. Die Armuth in der Gegenwart


