Teil eines Werkes 
3. Abt., 1. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

18

man ſchickte ihn auf die Galeere. Traf man auf der Straße ein Kind, ſo ſchickte man es auf die Galeere, vorausgeſetzt, daß es fünfzehn Jahr alt war und kein Obdach hatte. Große Regierung! Großes Jahrhundert!

Unter Ludwig XV. verſchwanden die Kinder in Paris; die Polizei hob ſie auf, man weiß nicht, zu welchem geheim⸗ nißvollen Gebrauche. Man flüſterte mit Entſetzen abſcheu⸗ liche Vermuthungen über die bains de pourpre des Königs. Barbier ſpricht ganz unbefangen von dieſen Dingen. Es geſchah zuweilen, daß die Polizeibeamten in Ermangelung anderer Kinder, ſolche nahmen, welche Väter hatten. Die Väter griffen dann voll Verzweiflung die Polizeidiener an. In dieſem Falle miſchte ſich das Parlament ein und ließ hängen; wen? die Polizeidiener? nein; die Väter.

VII.

Der Gamin würde ſeinen Platz in den Kaſten Ju⸗ diens bekommen.

Das Pariſer Gaminweſen iſt beinahe eine Kaſte. Man könnte ſagen: es iſt nicht Jeder Gamin, der es ſein will.

Das Wort Gamin wurde zum erſten Male im Jahre 1834 gedruckt und gelangte dadurch aus der Volksſprache in die Schriftſprache. In einem Schriftchen, welches den Titel führte: Claude Gueux, erſchien das Wort zum erſten Male. Das Aergerniß war groß; das Wort iſt geblieben. Die Elemente, aus denen die gegenſeitige Achtung der

Gamins haben e wunder Notte⸗ ihm ge einſtwei ſellt w weil er weil er ein Au T iſt Ge noch Stock 6 Bauer Kran nach mein allei . in ſen des f * ſeinen nit hiht Vich

Man alle Ml