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die Kinder des Zufalls und die Männer des Schickſals bildet, im Gegenſatz zu dem römiſchen Töpfer aus dem Kruge einem Aphore machen wird.
Seine Grenzen.
Der Gamin liebt die Stadt, er liebt auch die Einſam⸗ keit, weil Weisheit in ihm liegt.
Denkend umherirren, das heißt flaniren, iſt eine gute Verwendung der Zeit für den Philoſophen; beſonders in jenem faſt baſtardmäßigem, ziemlich häßlichen, aber eigen⸗ thümlich aus zwei verſchiedenen Naturen zuſammengeſetzen Feld, welches gewiſſe große Städte umgiebt, und namentlich Paris. Den Stadtbezirk beobachten heißt die Amphibie beobachten. Ende der Bäume, Anfang der Dächer, Ende des Graſes, Anfang des Pflaſters, Ende der Ackerfurchen, Anfang der Verkaufsläden, Ende der Fahrgeleiſe, Anfang der Leiden⸗ ſchaften, Ende des göttlichen Flüſterns, Anfang des menſch⸗ lichen Lärmens. Daraus entſpringt ein außergewöhnliches Intereſſe.
Daher rühren die einſamen, ſcheinbar zweckloſen Spazier⸗ gänge des Denkers an dieſen Orten, die ſo wenig Anziehen⸗ des haben und mit dem Worte„traurig“ ſehr richtig be⸗ zeichnet werden.
Der, welcher dieſe Zeilen ſchreibt, hat längere Zeit die Barrieren von Paris umſchwärmt, und dies bildet für ihn


