Teil eines Werkes 
2. Abt., 2. Bd. (1863)
Entstehung
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168 Außer dem Ruhme, von dem der Vater Fauchelevent Nig 1 nichts wußte, wurde er auch noch für ſeine gute Handlung ufß belohnt. Endlich fühlte er ſich darüber glücklich: dann hatte Geld 3 er viel weniger Arbeit, da ſie getheilt wurde; endlich noch unge gewährte die Anweſenheit des Herrn Madeleine dem alten 1 Fauchelevent, der gern Tabak ſchnupfte, den Vortheil, daß ang er drei Mal ſo viel ſchnupfen konnte wie früher, und auf ſtor eine viel angenehmere Weiſe, da Herr Madeleine den Tabak bezahlte. ma Die Nonnen nahmen den Namen Ultimus nicht an. fr Sie nannten Jean Valjean den andern Fauvent. Wenn dieſe glücklichen Mädchen etwas von dem ſcharfen Ge Blick Javerts gehabt hätten, ſo würden ſie zuletzt bemerkt Vo haben, daß wenn irgend ein Gang in die Stadt zu machen wi war, es der alte Fauchelevent war, der Alte, der Kränk⸗ liche, der Lahme, der ausging, und nie der Andere, aber ih ſei es, daß die ſtets auf Gott gerichteten Augen nicht zu er ſpioniren verſtehen, ſei es, daß ſie ſich lieber gegenſeitig an untereinander beſpähten, genug, ſie achteten darauf nicht. U Uebrigens war es ein geſcheidter Gedanke von Jean di Valjean, ſich nicht zu rühren und nicht zu zeigen. Javert beobachtete das Stadtviertel länger als einen Monat. 5 Das Kloſter war für Jean Valjean wie eine von Ab⸗ i gründen umgebene Inſel. Die vier Mauern waren von ſi jetzt an ſeine Welt. Er erblickte darin den Himmel hin⸗ k

länglich, um heiter zu ſein, und Coſette, um ſich glücklich zu fühlen. Ein ſehr freundliches Leben begann wieder für ihn. Er bewohnte mit dem alten Fauchelevent die Hütte im Hintergrunde des Gartens. Dieſe Baracke, welche 1845 3 noch ſtand, hatte, wie man weiß, drei Stuben, ſämmtlich ganz nackt. Das Hauptzimmer wurde mit Gewalt, denn Jean Valjean widerſtrebte vergebens, von Vater Fauchele⸗ vent an Herrn Madeleine abgetreten. Außer den beiden