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Die Zeit verfloß. Er mußte ſich beeilen.
Er betaſtete den Thorweg und erkannte ſogleich, daß er ſowohl von Außen als von Innen feſt verwahrt war.
Mit größerer Hoffnung näherte er ſich der andern Thür. Sie war ganz verfallen. Die Bretter waren ver⸗ fault, die drei Eiſenbände, von denen die Bretter zuſammen⸗ gehalten wurden, waren verroſtet. Es ſchien möglich, dieſe wurmſtichige Thür zu durchbrechen.
Als er ſie genau unterſuchte, ſah er, daß die Thür keine eigentliche Thür ſei. Sie hatte weder Riegel noch Schloß, noch einen Spalt in der Mitte. Die Eiſenbände, welche darüber gelegt waren, gingen von einer Seite zur andern. Durch die Spalten der Bretter ſah er noch zu⸗ ſammengemauerte Steine, und mit Entmuthigung mußte er ſich geſtehen, daß dieſe ſcheinbare Thür nichts war, als eine Blendung, hinter der eine Mauer lag.
W. Wos bei Gasbeleuchtung unmöglich wäre.
In dieſem Augenblicke ließ ſich ein dumpfer, gleich⸗ mäßiger Ton in einiger Entfernung hören. Jean Valjean wagte es, ein wenig um die Ecke der Straße zu ſehen. Sieben oder acht Soldaten, die in einer Reihe aufgeſtellt waren, traten eben in die Rue Polonceau ein; er ſah die Bayonnette blitzen. Sie kamen auf ihn zu.
Dieſe Soldaten, an deren Spitze er die hohe Geſtalt
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