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eine Racht entdeckt, welche in der kleinen öſtlichen Bucht vor Anker gegangen iſt.“
„Weiter nichts, Peppino?“ fragte Benedetto.
„Der Name des Schiffes iſt bekannt. Pietro, der Schleichhändler, den wir vom Lido mitgebracht haben, hat mir verſichert, er erkenne in der Vacht die Bonace.“
„Und ich kann Dir verſichern, daß es nicht die Pacht Simbad's iſt. Alſo geht Alles gut. Sind die Colli alle an Bord?“
„Alle! Unſer Schiff liegt, wie Sie wiſſen, in der weſt⸗ lichen Bucht vor Anker. Auf dieſe Weiſe können die Neu⸗ ankommenden das Gehen und Kommen der Unſeren nicht ſehen. Es wäre indeſſen klug, wenn Sie ſich, ſobald Sie nichts mehr hier zurückhält, einſchifften. Die Grotte iſt aus⸗ geplündert. Was ſie enthielt, iſt in unſerer Macht. Was haben wir alſo jetzt noch in der Grotte von Monte⸗Chriſto zu thun?“
„Rocca Priori,“ ſagte Benedetto, nachdem er einige Augenblicke nachgedacht,„haſt Du mir nicht geſagt, daß der Weg, welcher nach der weſtlichen Bucht führt, viel kürzer iſt als der nach der öſtlichen?“
„Ohne Zweifel.“
„Nun wohlan, ſo bereite mit dem, was noch hier iſt, in dem Nebenſaale einen Scheiterhaufen.“
Peppino, der an Gehorſam gewöhnt war, führte den Befehl Benedetto's aus, während dieſer mit eigener Hand die Statuen, welche die Wände ſchmückten, mitten auf den Scheiterhaufen legte. Nach wenigen Augenblicken war das Werk beendet.
„Jetzt füge noch dieſe Quantität Pulver hinzu und hilf mir eine Zündſchlange machen,“ fuhr Benedetto fort, ohne einen einzigen Augenblick zu verlieren.
Dieſe Arbeit ward mit derſelben Schnelligkeit ausge⸗ führt, wie die erſte.
„Das Feſt iſt bereit, um den Eigenthümer dieſes


