ren, das ſchwöre ich Ihnen zu. Es iſt die reine Wahr⸗ heit.“
„Wohlan ich glaube Ihnen. Halten Sie mir alſo ei⸗ nen ſolchen Wagen bereit, wie der, von welchem Sie ſo eben ſprachen, mit einem Poſtillon, der eben ſo klug iſt, wie der, welcher den Franzoſen nach ſeinem Palais führte.“
„Wagen und Poſtillon können wieder dieſelben ſein.“
„Um ſo beſſer.“
„Wann werden Sie dieſelben bedürfen?“
„Augenblicklich.“
„Zum Teufel! Da haben Sie ja große Eile, Signor Luigi.“
„Raſch! raſch!“ wiederholte Vampa in eit Tone. „Aber Sie werden mir doch wenigſtens zwei Vorte in Bezug auf gewiſſe Angelegenheiten geſtatten, dis ich
für höchſt dringlich halte.“
„Reden Sie.“
„Erſtens,“ ſagte Meſtre Paſtrini,„muß ich Ihnen mittheilen, daß Ihr Adjutant nicht hier geweſen iſt.“ 6 Wenn er unſer Hauptquartier nur einen einzigen Au⸗ genblick verlaſſen hätte, ſo wäre er meinen Befehlen und ſeiner Pflicht untreu geworden,“ antwortete Vampa ver⸗ drießlich. „Da nun Peppino z erſchienen iſt, ſo habe ich von einem geheimen Agenten des Hauſes Thomſon und French, welches, wie Sie wiſſen, ſich ſehr für Sie in⸗ tereſſirt, eine wichtige Mittheilung erhalten.“
„Darin liegt nichts Unmögliches,“ rief Vampa.„Ich habe ſchon oft gegen einen kleinen Gewinn dieſem Hauſe Kapitalien wiederverſchafft, welche ſeine Schuldner ihm zu
entziehen gedachten. Das Haus Thomſon und French hat keinen Schaden von mir.“
„Das iſt allerdings der Fe „Auch es daher in
entgegnete Paſtr 3 Ihre Sicherheit be


