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ſicher eine halbe Stunde nach den beiden Sängerinnen, hüllte ſich Weiſe dicht in ſeinen Mantel und begab ſich nach dem Hotel zur nden Stadt London oder zur Erdkugel— das Hotel führte näm⸗ ſeine lich beide Namen— Via del Corso..
nſche Hier ſuchte er Meſtre Paſtrini auf, der ihn geheim⸗ der nißvoll in dem kleinen, ihm als Bureau dienenden Cabinet inde, empfing.
ſeine„Ach Signor Luigi,“ rief er,„es iſt ziemlich lange
her, daß ich nicht das Vergnügen und die Ehre gehabt
um's habe, Sie zu empfangen! Che cosa?“
hitz⸗„Ich wünſche einen Wagen mit allem Zubehör in be⸗ un⸗ ſtem Zuſtande,“ entgegnete Vampa.
und„Nun, der letzte, den Sie von mir hatten, entſprach licke, wohl Ihren Wünſchen vollſtändig?“
Vampa machte eine bejahende Geberde. Meſtre Pa⸗ erb ſtrini fuhr fort:
De⸗„Es iſt ſeitdem ſchon eine ziemliche Zeit vergangen, ei⸗ Signor Luigi, und dennoch habe ich Nichts vergeſſen. rend Der Wagen fuhr von hier fort mit einem Franzoſen, der vor in ſeinem Portefeuille eine ungeheuere Summe bei ſich trug,
welche er eine halbe Stunde vorher in dem Hauſe Thomſon ches und French ausgezahlt erhalten. Der Wagen fuhr ohne
be⸗ anzuhalten bis Aquapendente, wo die Pferde gefüttert hne wurden, dann kam er auf einem anderen Wege in der Rich⸗ ge⸗ tung Rom's zurück und hielt auf der Straße von—“
fal⸗„Auf der Straße von—2“ fragte plötzlich Wipn,
nit⸗ wrelcher dieſen Bericht mit ſichtbarer Unruhe angehört hatte. „Ja, das iſt Ihr Geheimniß, welches der Poſtillon, pa, wie er erklärt, nicht enthüllen darf, wenn ihm ſein Leben etto lieb iſt,“ antwortete Meſtre Paſtrini. em„Sehr gut, Meſtre Paſtrini. Laſſen Sie ſich aber an nicht einfallen, die Neugier ſo weit zu treiben, Dinge er⸗ ten fahren zu wollen, die Ihnen Nichts angehen.“ ei„Sungue di Ch rief Paſtrini,„glauben Sie doch
um nicht ſo etwas, Signor Luigi. Ich ſuche V zu erfah⸗
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