den Hilen, die er erduldet,
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Rondolo, ſchuldig des Mordes on der Perſon des ſehr ge⸗ achteten und geehrten Don Cäſar Torloni, Canonicus an der Kirche zu St. Johann von Lateran, und des Peppino, genannt Rocea Priori, als Mitſchuldigen des verabſcheu⸗ ungswürdigen Banditen Luigi Vampa und der Männer ſei⸗ ner Bande; der erſtere mazzolato und der zweite decapitato.“
Unſere Leſer haben ohne Zweifel noch nicht jene Scene vergeſſen, wo Franz von Epinah, noch erfüllt von den faſt feenhaften Erinnerungen an die Grotte von Monte-Chriſto, hinter dem Schaft einer Säule verborgen, einen Reiſenden erſcheinen, die von ihm ſelbſt betretene gegenüberliegende Treppe hinaufſteigen und auf der Platform, faſt unmittel⸗ bar unter einer runden, in dem Gewölbe angebrachten Oeff—
nung ſtehen bleiben ſah, durch welche hindurch man den
geſtirnten Himmel ſehen konnte.
Sie erinnern ſich noch ſeines Erſtaunens oder vielmehr ſeiner Beſtürzung, als er, nachdem er die Converſation die— ſes geheimnißvollen Wanderers mit einem anderen Indivi⸗ duum belauſcht, in ihm den Herrn dieſer Grotte, Simbad den Seefahrer, oder vielmehr den Grafen von Monte-Chriſto, erkannte.
Ein eigenthümliches Spiel des Zufalles für Jeden, der keine höhere Fügung in dem Gange der Ereigniſſe ſieht, welche das große Drama bilden, das man die menſchliche Komödie genannt hat.
Ein Mann, der, nachdem er das bitterſte Unglück er⸗ fahren, durch ein Wunder einer Gefangenſchaft entronnen, die ewig dauern ſollte, durch ein zweites Wunder in den Beſitz unendlicher Reichthümer und der Macht gelangt, welche dieſe Reichthümer geben, ein Mann, deſſen Vater man verhungern laſſen, dem' man die angebetete Geliebte gergubt und der ſich die Vorrechte der Gottheit anmaßend,
über alle menſchlichen Geſetze und Rückſichten erhebend, um
an ſeinen Verfolgern, an Allen, die näher oder entfernt zu beigetragen— Quslen, die in
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