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Peppino ſenkte den Kopf wie um beſſer zu hören und Benedetto fuhr fort:
„Uebermorgen um fünf Uhr Morgens wirſt Du an Bord ſein. Das vor Anker liegende Schiff wird mich bis um ſechs Uhr erwarten. Verlaſſe die Katakomben und Deine Untergebenen mögen ein Leben aufſuchen, welches we⸗ niger—“
„O, Excellenz,“ unterbrach ihn Peppino lebhaft,„wenn Sie ſie kennten— vielleicht würden Sie ſie benutzen—
denn es ſind Leute von Intelligenz und Energie. Ich ſage
Ihnen, daß der Augenblick, ihre Shmpathien zu gewin⸗ nen, einer der günſtigſten iſt.“
„Was willſt Du damit ſagen?“ fragte Benedetto mit ſtolzer, verächtlicher Miene.
„Ich will ſagen, daß Sie ſich dazu verſtehen ſollten
mit mir in die Katakomben hinabzuſteigen, wo ſie Sie er⸗
warten, weil ich gewagt habe, ihnen Ihren Schutz und Ihre Unterſtützung zu verſprechen.“
„Das iſt eine Thorheit! Wir könnten überraſcht werden—“
„Sehen Sie, mein Herr,“ entgegnete Peppino, indem er in entgegengeſetzten Richtungen auf zwei Schatten zeigte, die von weitem zwiſchen den Monumenten der Appiſchen Straße ſichtbar waren,„dies ſind Schildwachen, welche Niemanden heranlaſſen, wäre es Vampa ſelbſt, wenn er hierherzukommen verſuchte.“
„Und was können dieſe Menſchen mir nützen?“
„Ach, hören Sie! Es ſind deren acht und dieſe acht ſind von mir ausgewählt worden, um das Schiff zu be⸗ mannen. Unter ihnen ſind vier, welche ſchon Matroſen geweſen ſind und alle Häfen des mittelländiſchen Meeres kennen, eben ſo, wie ich alle Landſtraßen Italiens kenne.
Sie werden daher mit Ihnen gehen, wohin Sie wollen,
und wenn Sie weder dieſe Leute noch mich länger gebrau⸗
chen, ſo machen wir eine Fahrt durch das Schwarze Meer,
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