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fand, Beſitzer einer kleinen Villa bei der Citadelle Aqua⸗ pendente geworden war. Unſere Leſer empfinden in dieſer Hinſicht ohne Zweifel eine Neugier, deren Befriedigung wir uns zur Pflicht machen.
Sobald als der Baron Danglars das Haus ſeiner Tochter Eugenie verließ, begab er ſich ſchleunigſt nach dem ſogenannten ſpaniſchen Platz, den er überſchritt; dann ſchlug er die Via Frattina ein, ging zwiſchen den Paläſten Fiano und Rospoli hindurch und ſah endlich, nachdem er ſeinen Weg immer mit derſelben Schnelligkeit fortgeſetzt, den großen Platz del Popolo vor ſich, auf welchem er ſeinen unuhi— gen Blick nach allen Seiten umherſchweifen ließ, als ob er einen Bekannten ſuchte.
Einen Augenblick darauf ſah er in ſeiner Richtung einen Menſchen kommen, der auf den Ort zuſchritt, wo gewöhnlich das für die Maßregeln der Juſtiz beſtimmte Ge⸗ rüſt aufgeſtellt wird.
Es war kein Anderer, als Beuedetto.
Der Baron lief auf ihn zu.
„Zum Teüfel, Herr Bgron! Sie han Ihren Be⸗ ſuch in dem Hauſe der Mademoiſplle Eugenie fehr beſchleu⸗ nigt. Mir ſcheint es, als hütten Sie länger bleiben ſol⸗ len, da es galt eine Tochter zu armen, welche Sie ſeit einigen Jahren nicht geſehen haben. Indeſſen hoffe ich,
daß Sie den Pflichten eines Vaters nicht untreu ge⸗
worden ſind.“
„Ich habe ſie eſcheih ich habe ſie erni ich habe mit ihr geſprochen,“ antwortete der Baron ſehr ſchnell. „Wie mir ſcheint, iſt dies Alles, was ich zu thun hatte.“
„Haben Sie ihr denn nicht wenigſtens Ihr neues Haus
angeboten?“
„Konnte ich denn anders?“
„Ich hoffe doch, daß ſie nicht angenommen hat?“ „Ganz im Gegentheile.“
„O, dann wünſche ich Ihnen Glück, mein Sr denn
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