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mit einem Lächeln fort, welches liebenswürdig ſein wollte, „Sie werden ſich nicht weigern, Sr Schülerin zu be⸗ gleiten?“
„O, wir trennen uns enns, Berr Baron,“ entgeg⸗ nete Frn
„Das iſt recht ſchön!“
Der Baron nahm Abſchied von Eugenien, verneigte ſich vor Louiſen und entfernte ſich ſehr zufrieden mit der Art und Weiſe, auf welche er ſich Eugeniens Geneigtheit erworben.
„Wohlan, meine Theure,“ ſagte dieſe letztere zu Loui⸗ ſen, ſobald der Baron ſich entfernt hatte;„iſt mein Va⸗ ter nicht ſehr liebenswürdig?“
„Ich begreife dieſe Veränderung nicht,“ entgegnete Louiſe.„In Paris war er mit Worten weit geiziger und
niemals vernahm ich von ſeinen Lippen einen zärtlichen Ausdruck, wie zum Beiſpiel, meine liebe Tochter.“
„Ja, aber in Paris hatte er auch ſeine Rolle zu ſpielen.“
„Wie ſo?“ i „Er. war Bünkier. 6 „Nun nd“
Gin ukier h ie noch S Freunde— er hut nur Zahlen.“
Zwanzigſtes Kapitel. Der Bankier in ſeiner Zurückgezogenheit.
Wir müſſen nun zunächſt erklären, wie der Baron
Da lars, der ſich doch in der äußerſten Bedrängniß be⸗
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