ſen wird dies eine Nothwendigkeit, wenn unglücklicherweiſe ein königlicher Procurator Kenntniß von gewiſſen Dingen erlangt hat— Baroneſſe, ſeien Sie klug wie es Ulhſſes war und weiſe wie Neſtor.“
Mit dieſen Worten zog Lucian Debrah ſeine Brief⸗* taſche heraus, öffnete ſie, legte eine Hand voll Bankbillets 6 auf den eleganten Sophatiſch und ſetzte ſich neben die Ba⸗ h
vonin, welche furchtbar bleich und aufgeregt daſtand.
„Zum zweiten Male, Baroneſſe, machen die Geſchäfts⸗ theilhaber ihre Rechnung und ich hoffe, daß es zum letzten 3 Male iſt. Befolgen Sie meinen Rath.“
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Zweites Kapitel. 4₰ be Benedettv. de
A Beauchamp das Palais der Frau von Dang⸗ 2 lars verließ, begab er ſich geradenwegs nach ſeinem Hauſe, welches am Anfange der Rue Cog⸗ Höron lag, und deſſen ge ganzes Aeußere das klaſſiſche Gepräge der alten Ariſtokra⸗ zu tie trug.
E gehörte zu jener Art von Gebäuden, welche von. der Klaſſe der alten oder neuen Parvenüs ſo begierig ge—
ſucht werden, weil ihr angeborenes Spießbürgerthum ſich 6 hinter dieſes Blendwerk, dieſes geliehene Wappenſchilde zu. verſchanzen liebt.
Dieſes kleine Haus, deſſen Portal bis an die Höhe ſe des Fenſters der erſten Etage hinaufreichte, und mit einem
ungeheuren ſteinernen Wappen geſchmückt war, welches den N erſten gemeinen Menſchen, der gewagt hätte dieſe Söwell ti
zu überſchreiten, zerſchmettern zu wollen ſchien— dieſes


