Teil eines Werkes 
1. Bd. (1855)
Entstehung
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eben dieſe Worte zu benutzen, um ſich auf das von ihm gewünſchte Terrain zu verſetzen.Ich habe die Gewißheit, daß mir nicht daſſelbe paſſiren werde, wenigſtens nicht aus demſelben Beweggrunde. Indeſſen, da Sie einmal von dem königlichen Proeurator ſprechen, den ich ſtets zu vergeſſen wünſchte, wenn ich den Fuß in Ihre Salons ſetze, um

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einer Soirée, wie die heutige, beizuwohnen

Mein Herr!

Entſchuldigen Sie, gnädige Frau; es hört uns Rie⸗ mand und Niemand ahnt, was wir im Begriff ſtehen, zu ſagen, fuhr die Magiſtratsperſon fort.

Genug, Herr Beauchamp, genug. Ich weiß, was Sie mir ſagen wollen. Es iſt mir aber außerordentlich unangenehm und ärgerlich wiſſen Sie das nicht? Ich habe Sie gebeten mir etwas Neues zu erzählen, um mich von der Unruhe zu befreien, die mir Ihre traurige und ſtrenge Miene einflößte. Erzählen Sie mir wie damals, wo Sie noch der einfache Zeitungsredacteur waren; da war es viel heiterer, viel amüſanter.

Der Procurator blieb bei dieſen Worten ſtehen und

heftete einen Blick auf ſeine Begleiterin, As ob er in ih⸗

ren Mienen leſen wollte.

Ah, ſeht doch! rief ſie herzlich ioeid,der ehe⸗ malige Journaliſt kann ſchon weiter Nichts mehr ſein, als Amtsperſon.

Nein, Madame; Ihnen gegenüber werde ich ſtets der⸗ ſelbe ſein, glauben Sie mir das. Richtsdeſtoweniger iſt es wahr, daß die Nachrichten, die ich Ihnen mitzutheilen habe, nicht aus dem Munde eines Journaliſten kommen können, wie Sie eben ſagen. Und Beauchamp betonte abſichtlich die letzten Worte ſo, daß Frau von Danglars wieder zu zittern begann.

Und warum? fragte ſie, indem ſie ſich Mühe gab ihre Unruhe zu verhehlen.Haben Sie denn geſchworen mich heute Abend zu Tode zu ängſtigen, mein Herr?