Teil eines Werkes 
3.-7. Bdchn (1852)
Entstehung
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die Straße lief und beim Klange dieſes Goldes erſtaunt vor der Thüre blieb.

Aber wer hat Dir denn all dies Gold gegeben? rief der Greis;mein Gott! mein Gott! träume ich?

Nein, Großvater, das iſt die Wirklichkeit; ſchaut es an, laßt es klingen es iſt gutes Gold, ächtes Gold.

Aber ich frage Dich, wer es Dir gegeben hat?

Fragt das Conſciente, Großvater, antwortete Mariette, die den jungen Mann etwas ſagen laſſen wollte.

Der Kaiſer, Großvater! der Kaiſer ſelbſt!

Der Kaiſer? riefen gleichzeitig Vater Cadet, Madeleine und Frau Marie.

Und auch dieſes Kreuz, ſprach Conſcience,welches er von ſeiner Bruſt losgemacht hat, und das ich fortan an der meinigen zu tragen berechtigt bin.

Oh! na! na! ſprach Vater Cadet,da wirbelt mir der Kopf wieder!

Großvater!

Ei! es iſt keine Gefahr; diesmal iſt es die Freude.

Wir werden alſo Mittel haben, um den Vetter Maniquet zu bezahlen?

Der Vetter Maniquet iſt bezahlt, Großvater.

Aber das Feld?

Das Feld wird nicht verkauft werden.

Aber dieſes Gold?

Dieſes Gold gehört Euch, Großvater, um Euch andere Felder dafür zu kaufen und Euch ein ruhiges Atter zu ſichern.

Der Greis drückte das Gold an ſeine Bruſt und machte drei Schritte, um es in ſein Verſteck einzuſchließen; doch er blieb wieder ſtehen und ſprach, den Kopf ſchüt⸗ telnd:

Nein, nein, meine Kinder, dieſes Gold iſt Enre Mitgift, wie das Feld Euer Erbe iſt. Nehmt das Gold wieder und pflegt das Feld.... Man ſagt, der Menſch mache das Feld, ich aber ſage im Gegentheil: das Feld