Teil eines Werkes 
3.-7. Bdchn (1852)
Entstehung
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Hülle ein zartfühlendes Herz verbarg, hatte begriffen, wenn er mit Conſcience und Mariette in das Häuschen zurückkehren würde, ſo hätte es das Ausſehen, als wollte er ſeinen Antheil am Danke in Empfang nehmen.

Die zwei jungen Leute ſahen ſich lächelnd an und Beide ſagten gieichzeitig:

Der gute Baſtien!

Dann gingen ſie weiter.

Minder zartfühlend, als Baſtien, war ihnen Bernhard

ſchon vorangelaufen, und durch ſeine muntern Sprünge und das Wedeln ſeines Schwanzes ſchien er ſich als einen Boten guter Kunde anzumelden. Dieſe Luſtigkeit von Bernhard, deſſen Verſtand ſo wohl vekannt war, erregte ein gewiſſes Erſtaunen im Hauſe. Madeleine ſchloß das Gebetbuch, in dem ſie las; Vater Cadet, der ſich den Anſchein gab, als ſchliefe er, damit er nicht zu ſprechen brauchte, offnete die Augen wieder und ſchaute mit Verwunderung das heitere Paar an, das Vernhard auf der Thürſchwelle folgte.

Conſcience fiel Madeleine um den Hals.

Mariette ging auf den Greis zu⸗

Streckt Eure beiden Hände aus, Großvater, ſagte ſie.

Wozu? fragte, den Kopf ſchüttelnd, der grämliche, ungläubige Greis.

Streckt ſie immerhin aus.

Vater Cadet gehorchte, wie es ein ſchmollendes Kind gethan hätte.

Mariette griff in ihre Taſche und ſchüttete eine Hand voll Gold in die Hände des Greiſes, der ſie in⸗ ſtinktartig und mit einem Schrei an einander hielt.

Dann ſchüttete ſie eine zweite Hand voll darein

Dann eine dritte.

Und dies zur großen Verwunderung von Madeleine, welche aufgeſtanden war und zuſchaute, und von Frau Marie, die, als ſie die Kinder zurückkommen ſah, über

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