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zugleich das Kreuz und die Hand, und küßte die Hand und dann das Kreuz⸗
„Gut! gut!“ ſagte der Kaiſer;„Du heißeſt Con⸗ ſcience, nicht wahr?“
„Ja, Sire,“
„detort, ſchreiben Sie dieſen Namen auf... Und Du, mein Braver,“ ſagte er zu Baſtien,„Dir danke ich. Nachdem Du mir im Kriege gedient, wie Du es gethan, konnteſt Du mir nicht beſſer im Frieden dienen. Nun aber laß uns weiter fahren, Jerome, und treibe die Poſtillons an; wir haben eine Viertelſtunde verloren!“
„Oh! Sire, eine Viertelſtunde verloren!“ verſetzte der König von Weſtphalen,„während Eure Majeſtät drei Glückliche gemacht hat!“
„Du haſt Recht. Lebet wohl, meine Freunde, betet für mich und für Frankreich!“
Und er ließ ſeinen von Sorgen belaſteten Kopf wieder auf ſeine Bruſt finken.
Der Ruf:„Es lebe der Kaiſer!“ erſcholl aus jedem Munde. Im Galopp von ſechs ungeduldigen Pferden fortgezogen, donnerte der Wagen über das Pflaſter hin, aus dem die Funken in Maſſen ſtoben, und Pferde, Poſtillons und Wagen verſchwanden wie eine Viſion voll Licht und Geräuſch, die nur einen Angen⸗ blick erſcheint, aber im Geiſte von denjenigen, welche ſie geſehen haben, eine ewige Erinnerung zurücklaſſen muß!
Ach Alles dies rollte gegen Waterloo, das heißt⸗ nach einem Abgrunde!
Conſcience war mit ſeinem Krenze in der Hand und Mariette mit ihrem Golde in der Schürze ſtehen geblieben.
Baſtien ſtampfte vor Frende mit den Füßen und raufte ſich vor Glück die Haare aus.
„Oh! tauſend Donnerwetter!“ rief der Huſar;„es lebe der Kaiſer! tauſend Donnerwetter! das iſt ein Ver⸗ gnügen!
Die ganze Einwohnerſchaft ſchaute dieſer Scene zu.


