Teil eines Werkes 
3.-7. Bdchn (1852)
Entstehung
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Conſci ence näherte ſich. Mariette, die ſich an ihn anſchmiegte, wie ein Epheu an eine Ulme, näherte ſich mit ihm, bebend an ſeinem Arme, keuchend, erbleichend.

Nun! ſagte der Kaiſer,was iſt es, was verlangſt Du für Deinen Kameraden?

Sire, ich ſtelle Ihnen Conſcience hier vor.. einen drolligen Burſchen, der in's Feuer ging, wie ſein Hund Bernhard, den Sie dort hinter ihm ſehen, in's Waſſer... Er ging ſo gut darein, daß eines Tags ſein Pulverwa⸗ gen ahi Sie müſſen wiſſen, mein Kaiſer, daß er auch bei den Huſaren diente, aber bei den vierräderigen daß eines Tags ſein Pulverwagen.. das war in der Schlacht bei Laon, Sie müſſen ſich deſſen erinnern, mein Kaiſer, Sie waren dabei, und ich auch, und er auch ſo daß, wie geſagt, ſein Pulverwagen in die Luft flog und ihm die Angen verbrannte!.. Zum Glück war das nichts und er iſt nur ſechs Monate blind gewe⸗ ſen.. ſo daß er heute das Glück hat, Sie wieder zu ſehen... Doch das iſt noch nicht Alles.

Was iſt es denn? Sprich, verſetzte der Kaiſer mit jenem mit Wohlwollen gemiſchten Ungeſtüm, das er bei Gelegenheit ſo gut anzunehmen verſtand, und das ihn Idol ſeiner Soldaten machte;ſprich raſch, ich habe

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Nun haben die Koſaken das Feld ſeines Großva⸗ ters, des Vater Cadet, dergeſtalt feſtgeſtampft, daß es im vorigen Jahre nicht eine Aehre getragen hat, und da ſein Großvater, der Vater Cadet, achthundert Franken an den Vetter Maniquet, einen alten Wucherer, der Hypothek auf ſein Feld hatte, nicht bezahlen konnte, ſo wird das arme Feld... ſo gut haben es die Brillen⸗ männer eingerichtet... in drei Tagen verkauft werden, und die Familie iſt ganz und gar ruinirt. und Con⸗ ſcience und Mariette hier, ein hübſches Mädchen, nicht wahr, mein Kaiſer?... ſind genöthigt, um zu leben und ihren Eltern Nahrung zu verſchaffen, in den Dienſt