ſciente erkaufen und es zugleich verhindern könnte, daß ſeine Mutter, die arme Madekeine, Hungers ſtürbe... Ei! ich würde wohl ſagen: Was wollen Sie? es ſind hiedurch fünfzehnhundert Franken verloren; da aber am Ende, Sie begreifen wohl, Meiſter Nignet, ihm das Gut nach meinem Tode zufallen wird, ſo wäre es ſeine Sache, zu arbeiten, um die verlorenen fünfzehnhundert Franken wieder zu bekommen... Es würde ſich alſo me als fünfzehnhundert Franken belaufen, Meiſter iguet?“
„Auf mehr, als Euch Euer ganzes Gut, wenn Ihr es verkaufen würdet, bringen könnte, mein armer Vater Cadet.“
Der Greis war ganz verblüfft.
„Wie!“ rief er,„was ſagen Sie da? Mein ganzes Gut, mein Gut, das ich ſeit fünfzehn Jahren ſelbſt pflege, egge, einſäe und ernte? mein ganzes Gut würde nicht ſo viel eintragen?“
„Nein, mein Freund; denkt nicht mehr daran.“
„Oh! Meiſter Niguet, der arme Conſciente wird alſo gehen müſſen!“
„Er wird gehen müſſen, wenn es der Reviſionsrath für gut erachtet.“
„„Ja, und der Reviſionsrath wird es für gut er⸗ achten.“
„Das iſt wahrſcheinlich; was wollt Ihr, es iſt nicht der Verſtand, was alle dieſe Burſche ſuchen, es iſt die Geſundheit, die Stärke. Um rechts um und links um machen und in zwölf Abſtufungen laden zu lernen, braucht man nicht ein Mann von Genie, wie Herr Racine, oder ein Mann von Geiſt, wie Herr Demonſtier, zu ſein. Warten alſo, bis Conſeience abgeht, mein armer Vater Cadet.“
„Ah!“ ſagte der Greis, deſſen Augen ſtier wurden, deſſen Adern ſtockten, als wäre er dem Erſticken nahe, „ah! ich muß wohl warten, da ſelbſt, wenn ich mein gan⸗
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