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„Ah! weil ich glaube, daß Mariette Ihnen die Milch liefert, nicht wahr, Frau Nignet?“
„Ja, Mariette, ein reizendes Mädchen
„Ich glaube, ſie bringt Ihnen ihre Milch in Be⸗ gleitnug von Conſcience?“
„Ja, Euer Enkel, ein hübſcher Burſche leider.“
Fran Niguet hielt inne, weil ſie Vater Cadet wehe zu thun befürchtete.
„Ja,“ ſprach dieſer,„leider iſt der Arme blödſinnig, Frau Nignet?“
„Ah! Vater Cadet, ich bin nicht die Erſte, die Euch das ſagt, nicht wahr?
„Nein, gewiß nicht. Nun wohl! Frau Niguet, Conſcience ſoll mich nicht ſehen.“
„Ah! ah!“
„Nein.“
„Pierrot ſteht aber vor der Thüre, er wird Pierrot erkennen.“
„Sie haben wahrlich Recht... Haben Sie nicht einen Hof, der nach dem Pleux geht?“
„Ja.“
„So wollen wir Pierrot dort hineinführen, wir ſchließen die Thüre hinter ihm und Conſcience wird ihn nicht ſehen.“
„Gut! ich werde Herrn Nignet aufwecken, nehmt Pierrot beim Zaum, wendet Euch um den Pleux, Ihr werdet das Hofthor offen finden, und vom Hofe aus führe ich Euch in die Schreibſtube.“
„Gut, Frau Niguet, gut.“
Vater Cadet nahm Pierrot beim Zaume, wandte ſich um den Pleux, trat in den Hof ein, deſſen Thüre er offen fand, und wurde in die Schreibſtube geführt; er fand hier Herrn Niguet in einem Schlafrock von Barchent, mit einer auf ſeinem Kopfe mittelſt eines Pompadour⸗ Bandes befeſtigten baumwollenen Mütze und mit Pan⸗


