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„Aber um zu bleiben, Baſtien?“
„Wer weiß?“
Und er machte ſich vom Arme von Catherine los und rief:
„Auf, meine Holden, umarmt mich; wünſcht mir eine glückliche Reiſe und erlaubt mir, mich aus dem Staube zu machen; je früher ich abgehe, deſto früher werde ich zurück ſein.“
Catherine kannte Sebaſtien; ſie wußte, daß, wenn er einen Gedanken in ſeinem Gehirn einquartiert hatte, dieſer ſich nicht ſo leicht wieder ausquartieren ließ; über⸗ dies ſprach Baſtien ſo oft von ſchönen Bekanntſchaften, die er bei den Regimentern oder bei den Adminiſtrationen habe, daß ſie glaubte, er habe in Soiſſons irgend einen Bekannten, dem er Conſcience empfehlen könute.
Und da ſie im Ganzen ein gutes Mädchen war, ſo machte ſie, in der Hoffnung einer baldigen und glück⸗ lichen Wiederkehr, keine Schwierigkeit, Baſtien gehen zu laſſen.
Was auf der Stelle zu thun Baſtien nicht verfehlte, nachdem er vom Vater Matthienu das gewünſchte Pferd erhalten hatte.
Vater Cadet war ſeinerſeits nach Hauſe zurückge⸗ kehrt; er hatte Pierrot in ſeinen Stall zurückgeführt, er hatte ſeinen leeren Sack umgekehrt, um zu ſehen, ob auf dem Grunde nicht irgend ein verborgener Thaler geblie⸗ ben; dann, als er ihn leer und zwar ſehr leer ſah, ſchloß er ihn in eine alte Truhe ein und ſetzte ſich in einen großen hölzernen Lehnſtuhl, ſo daß er durch die doppelte geöffnete Thüre von ſeinem Platze aus ſah, was bei Frau Marie vorging.
Und man muß ſagen, was bei Frau Marie vor⸗ ging, betrübte ihn tief.
Vater Cadet liebte nach Art der Greiſe, um ſeiner ſelbſt willen; das Unglück, das die Andern traf, war für ihn kein unmittelbares Unglück, ſondern ein Un⸗


