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ſetz Herz durch die Hand der Verzweiflung eingeſchrie⸗ M en war. ji Dieſe Scene erneuerte ſich unveränderlich von M⸗ er nute zu Minutez nur, da von hundert und achtzig in die we Urne gelegten Nummern hoͤchſtens dreißig bis vierzig als 4 gut zu betrachten waren, wiederholten ſich die Alternativen wa der Traurigkeit ofter, als die der Freude, und der Schmerz überſtrömte in raſcheren, gedrängteren Wellen aus dem un verhängnißvollen Raume, als es der Troſt that. zos Und dieſer Schmerz war um ſo tiefer, als jedes He Dorf einige von ſeinen Söhnen zu den erſchrecklichen ver Feldzügen von 1812 und 1813 hatte abgehen ſehen, und als keiner von dieſen Söhnen zurückgekehrt war, wenn wu nicht als ein armer Verſtümmelter, ſo daß die Mütter, alle weinend, an ihr Herz dieſe armen Kinder drückten, der dieſe armen, geliebten Glieder betaſteten und murmelten: fül „Oh! die Kügeln! oh! mein Gott! mein Gott, die Pr Kugeln!“ Ge Drei Dörfer kamen ſo vor Haramont: das waren die Dörfer Bourſonne, Corch und Dampleur.— Zwei von dieſen Doͤrfern, Bourſonne und Dampleux, Au ſchienen ſichtbar vom Himmel begünſtigt zu ſein; von un dreißig jungen Leuten, welche das Loos gezogen, hatten Fr ſie aller Wahrſcheinlichkeit nach kaum ſechs bis acht zum Heere zu liefern; beinahe alle gute Nummern waren in tra ihre Hände gefallen. ſar Corey dagegen war ſehr unglücklich geweſen. Man bemerkte bei allen Ziehungen dieſer Art Fata⸗ litäten, deren Grund man vergebens ſucht. Nach Dampleur wurde Haramont aufgerufen. all Conſeienee trennte ſich von den zwei Müttern, von Un Mariette und von Pierre mit vielen Küſſen und unter vielen Thränen. kei
Bernhard wollte ihm folgen, doch die Hunde waren unbarmherzig aus dem Innern verbannt; zurückgejagt,


