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bemerkbar durch ihre Schwäche, durch ihre Bläſſe und beſonders durch ihre Thränen.
Einige hatten einen Troſt in der Berauſchung ge⸗ ſucht, und ihre lärmende Sorgloſigkeit, deren Urſache ſich leicht ſehen ließ, war vielleicht noch ſchmerzlicher, als die Traurigkeit und die Thränen der Andern.
Dieſe Gruppen vermengten ſich nicht; jede beſtand aus den Einwohnern eines Dorfes, und jedes Dorf ſchaute das andere mit Haß an und bat Gott, es möge der ſtärkſte Theil von dieſer Blutſteuer auf ſeinen Nachbar fallen und nicht auf ihn ſelbſt.
Man wartete auf das Ende der Meſſe, um die Ziehung zu beginnen.
Der Ausgang der Meſſe fing langſam und traurig an; die Kirche war ſo gefüllt, daß man noch Leute auf der Straße knieen ſah; die Unglückstage ſind Tage der Froͤmmigkeit.*
Als ſich die Kirche entleert hatte, verkündigte das Wirbeln der Trommel den Anfang der Ziehung.
Der Trommelſchlag hatte einen traurigen Wiederhall im Grunde aller Herzen; es war eine Art von frühzeitigem Apell; ſeit drei bis vier Jahren verfluchten alle Mütter den Ton der Trommel.
Der Maeire mit ſeiner Schärpe um den Leib ging in Begleitung ſeiner zwei Abjuneten und gefolgt vom Bri⸗ gadier der Gendarmerie und zwei Gendarmen vorüber.
Jeder verbeugte ſich ſo ehrerbietig als möglich vor ihm; diejenigen, welche die Ehre hatten, dieſen Beamten ein wenig zu kennen, grüßten ihn mit den Namen, was er mit einer Protectorsgeberde ſeiner Hand erwiederte.
Man wollte ſich den Maire geneigt machen. Dieſen armen Herzen ſchien es in ihrer Angſt, ſie müſſen ſich auf allen Seiten Beiſtand verſchaffen, und der Herr Maire ſei ein großer Beiſtand ſelbſt neben ver Vorſehung, ſelbſt gegen den Zufall.
Hinter dem Herrn Maire trat in den Ziehungsſaal
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