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vem Notar Niguet das erſte Drittel am Kauſpreiſe, nämlich achthundert Franken.
Die Ernte war gut geweſen, und Vater Cadet ſah zu ſeiner Freude an der Schwere des Sackes, den er in der Taſche ſeines kaſtanienbraunen Rockes trug und ſo feſt als möglich mit einer Schnur umbunden hatte, damit durch ihren ſilbernen Klang die Thaler ihre Gegenwart nicht verrathen, Vater Cadet, ſagen wir, ſah zu ſeiner Freude, daß der Ertrag der Ernte von jedem Jahr, mit Beifügung von ungefähr zwei⸗ bis dreihundert Franken, genügen werde, um in drei Jahren den Preis des Bo⸗ dens zu bezahlen.
Wir wollen nicht ſagen, Vater Cadet ſei unter dem Unglück, das die Familie betroffen, nur mit ſeinem Gut beſchäftigt geweſen; nein! das hieße dem Herzen des Greiſes eine große Beleidigung anthun, ſondern wir ſagen, wie der Wein und die Trägheit ſich in das Herz von Figaro theilen, ſo haben das Gut von Vater Cadet und ſein Enkel ſich in das Herz des Greiſes getheilt.
Er hatte daher mit Eifer die Gelegenheit ergriffen, ſich nach Villers⸗Cotterets zu begeben, und ſich von ſeinem Gelde zu trennen eingewilligt, obgleich der Zahlungster⸗ min erſt in acht Tagen kam.
Eine Folge dieſes Zuſammentreffens von Umſtänden war, daß Alle nach Villers⸗Cotterets gingen.
Es war eilf Uhr vorüber, als man in die Stadt kamz die ganze Stadt war in der Gegend der Mairie, das heißt in der Kirchſtraße und auf dem Schloßplatze verſammelt, denn die Malrie ſtieß an die Kirche an und lag am Schloßplatze.
Hier ſtanden Gruppen ſo troſtlos, als die der am ufer des Euphrats weinenden Iſraeliten, bildend die Väter, die Mütter, die Schweſtern der jungen Leute, welche das Loos ziehen ſollten, und unter dieſen Gruppen die jungen Leute ſelbſt, arme, kaum der Kindheit entwachſene Knaben,


