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vie Frage zu antworten,„doch wer wird die Koſten des Vertrags bezahlen?“
„Ah! gut, da drückt Euch der Sattel!“
„Seht, das iſt abermals eine Sache von fünf und dreißig bis vierzig Livres.“
„Nun! es gibt ein Mittel, dies in Ordnung zu bringen: Ihr habt geſtern Euren Vertrag beim Vater Niguet gemacht; der Vertrag iſt noch nicht ins Regiſter eingetragen; man wird meinen Namen an die Stelle des Eurigen ſetzen, und auf demſelben Vertrage eine Urkunde über meine Abtretung dieſes Grundſtückes an Euch bei⸗ fügen, und wir bezahlen Alles zur Hälfte als zwei gute Freunde.“
„Hm! hm!“ machte Vater Cadet, indem er nach dem angehotenen Grundſtücke ſchielte, als wollte er ſehen, welche Wirkung es mit dem ſeinigen verbunden mache, „Hm! hm!“
„Nun?“
„Wenn aber,“ fragte Vater Cadet,„wenn aber zwiſchen jetzt und der Zeit, wo Ihr mir Langſam über⸗ geben ſollt, Langſam ſtirbt?“
„Wenn Langſam ſtirbt?.. Iſt das wahrſcheinlich?“
„Es iſt möglich. Der Kalender ſagt, es werde im nächſten Jahre eine Sterblichkeit unter dem Hornvieh eintreten.“
„Oh! Vater Cadet, Ihr ſeid ein vorſichtiger Mann.“
„Was wollt Ihr, das iſt mein Charakter.“
„Wohlan,“ ſprach der Nachbar Mathieu,„ich habe Euch geſagt, Langſam ſei hundert und achtzig Livres werth; ſtirbt er, ſo werde ich mein Wort nicht zurück⸗ nehmen, ſondern Euch die hundert und achtzig Livres in Geld geben. Sprecht, habt Ihr noch eine Bemerkung zu machen?“
„Solltet Ihr nicht vielleicht ein altes Pflugeiſen haben, das Euch nicht mehr dient?“
„Man wird es finden.“


