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in ſchoͤnen Louis d'or vafür bezahlt habt. Nun! für dieſe drei Viertelmorgen, welche getrennt ſind, gebe ich Euch anderthalb Morgen, die an Euch angrenzen;z oh! die Erde iſt nicht gut, ich weiß es wohl, aber anderthalb Morgen ſind auch das Doppelte von drei Vierteln.“
Vater Cadet kratzte ſich hinter dem Ohr; der Vor⸗ ſchlag war annehmbar.
„Ei! wir wollen ſehen,“ ſagte er.
Man weiß, das war ſein Wort.
„Nehmt ſchleunig an,“ ſprach Mathieu.„Das ſchick
ch zu meinen Anordnungen, und als Beweis, daß ich
wünſche, die Sache möchte zu Stande kommen, will ich Euch noch zwei Vorſchläge machen, welche, ich bin deſſen ſicher, Madeleine zuſagen werden.“—„Der Vater iſt der Herr,“ erwiederte dieſe.—„Schlagt ein wenig vor,“ ſprach Vater Cadet.—„Wohl denn! Ihr werdet Eure Diſteln ausraufen. Ihr werdet Eure Steine wegſchaffen, und ich ackere mittlerwelle nicht nur Eure zwei Morgen, ſondern auch die anderthalb Morgen, die ich Euch abtrete; dann, da der Boden nicht ausgezeichnet iſt, gibt man Euch einen Wagen Dünger, und man wird vas Maß gut ma⸗
chen. Wie! was ſagt Ihr hiezu?“
„Ich ſage, man müßte noch etwas geben,“ erwiederte Vater Cadet.
„Hört, Ihr ſeid ein alter Geizhals,“ verſetzte der Nachbar Mathieu;„doch gleichviel: da ich Mitleid mit der armen Madeleine habe, die eine Freundin meiner Verſtorbenen war, und es mir das Herz ſchwer macht, ſie ſo arbeiten zu ſehen, ſo ſchenke ich ihr, verſteht wohl, ihr, doch erſt beim nächſten Pflügen, Langſam, der zu klein für ſeinen Kameraden und nicht ſtark genug für die Arbeit iſt, die er verrichten ſoll.“
„Langſam iſt alt,“ entgegnete Vater Cadet, der über das Alter des Ochſen auf das Gerathewohl und ohne ge⸗ nau davon unterrichtet zu ſein, ſprach.
„Eil er iſt fünf Jahre alt; wollte ich ihn verkauſen,


