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ſtändigte die fünfzig Franken mit einem Dreißig⸗Sous⸗ Stück, das er aus einem lebernen Beutel nahm, und mit zehn Sous, die er in ſeinen acht Taſchen ſtörendezuſam⸗ menbrachte, wonach er mit einem Seufzer ſeine zwei ar⸗ men Louis d'or anſchaute, welche den Herrn wechſeln ſollten, und nach dem Hauſe des Nachbar Mathieu ging; er ſchlug hiebei den Weg durch den Hof ein, damit ihn der Anblick von Pierrot hei dem Opfer, das er für ihn brachte, tröſte.
vater Cadet und ſein Gut.
Der Handel war abgeſchloſſen und endigte, nach dem
Verſprechen des Nachbar Mathieu, in der Schenke der Mutter Boulanger, der erſten Schenke des Dorfes Hara⸗ mont.
Im darauf folgenden Jahre hatte Madeleine nur zu umgraben; das war noch viel für die Arme, welche ſehr ſchwach am Körper; als er ſie von Schweiß triefend und auf ihren Spaten geftützt ſah, bekam der Nachbar Ma⸗ thieu, welcher ſein Feld beſtellte, abermals Mitleid mit ihr und ſagte:
„He! Vater Cadet, ich habe Euch noch einen Vor⸗ ſchlag zu machen.“
Vater Cadet ſchaute den Nachbar Mathien mit Be⸗ ſorgniß an.
„Ich weiß,“ ſagte dieſer,„ich weiß von Herrn Niguet, der mein Notar und der Eurige iſt, daß Ihr ein Stück
Feld von drei Viertelmorgen, das an meinem Gute liegt,
gekauft und, Ihr Spaßmacher, baar ſieben hundert Livres
in dre and iſt ſind
ſchle


