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betaſtete und durchſtöberte er ſeine Taſchen, als ſollte ihm kein Zweifel mehr über die Wirklichkeit bleiben.
Die Taſchen waren ſehr leer, doch er fühlte etwas Rundes wie einen Thaler auf ſeiner Bruſt und griff ungeſtüm darnach.
Es war das Medaillon von Antonia, das er ver⸗ geſſen hatte.
„Ich bin gerettet!“ rief er; und er warf das gol⸗ dene Medaillon als Einſatz auf die Nummer 26.
Das Medaillon.
Der Croupier nahm das goldene Medaillon und ſchaute es prüfend an.
„Mein Herr,“ ſagte er zu Hoffmann, denn in Nummer 113 nannte man ſich noch Herr;„mein Herr, verkaufen Sie das, wenn Sie wollen, und ſpielen Sie um das Geld, das Sie dafür bekommen; aber ich wiederhole Ihnen, wir nehmen nur gemünztes Gold oder Silber.“
Hoffmann ergriff ſein Medaillon und verließ den Spielſaal, ohne ein Wort zu ſagen.
Während der Zeit, die er brauchte, um die Treppe hinabzugehen, ſummten viele Gedanken, viele Rath⸗ ſchläge, viele Ahnungen um ihn her; aber er machte ſich taub gegen alle dieſe unbeſtimmten Geräuſche und trat raſch bei dem Wechsler ein, der ihm einen Angenblick zuvor Louis d'or gegen ſeine Thaler gegeben hatte.
Der brave Mann las, nachläſſig auf ſeinen breiten ledernen Lehnſtuhl geſtützt, ſeine Brille auf die Naſen⸗ ſpitze geſetzt, beleuchtet von einer niedrigen Lampe mit


