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ſignate zurücknahm,„das iſt ein drolliges Geld, man kann es nicht einmal verlieren.“
Und er entfernte ſich, ſeine Aſſignate in ſeinen Händen zuſammendrehend.
„Faites vos jeux!“ rief der Croupier.
Hoffmann war, wie wir wiſſen, Spieler; diesmal aber kam er nicht dem Spiele zu Liebe, ſondern des Geldes wegen.
Das Fieber, das ihn verzehrte, machte ſeine Seele in ſeinem Leibe ſieden, wie das Waſſer in einem Gefäß.
„Hundert Thaler auf 26,“ rief er. 3
Der Croupier unterſuchte das deutſche Geld, wie er die Aſſignate unterſucht hatte.
„Laſſen Sie wechſeln,“ ſagte er,„wir nehmen nur franzöſiſches Geld.“
Hoffmann ſprang wie ein Wahnſinniger die Treppe hinab, trat bei einem Wechsler ein, der zufällig ein Deutſcher war, und wechſelte ſeine dreihundert Thaler gegen Gold, das heißt gegen ungefähr vierzig Louis d'or.
Die Roulette war während dieſer Zeit dreimal gedreht worden.
„Fünfzehn Louis d'or auf 26,“ rief er an den Tiſch ſtürzend und ſich mit dem unbegreiflichen Aber⸗ glauben an die Nummer anklammernd, die er zuerſt gewählt, theils aus Zufall, theils weil es diejenige war, auf welche der Mann mit den Aſſignaten hatte ſpielen wollen.
„Rien ne va plus,“ rief der Croupier.
Die Kugel drehte ſich.
Der Nachbar von Hoffmann raffte zwei Hände voll Gold zuſammen und warf ſie in den Hut, den er zwiſchen ſeinen Beinen hielt, aber der Croupier rechte die fünfzehn Louis d'or von Hoffmann und noch viele andere ein.
Die Nummer 16 war eingetroffen.
Hoffmann fühlte einen kalten Schweiß wie ein Netz mit ſtählernen Maſchen ſeine Stirne bedecken,


